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Kaffee macht munter und ist gesund

Das beliebteste Genussmittel in Deutschland

Das hat seine Gründe: Die Inhaltsstoffe des Kaffees wirken auf den Organismus nicht nur anregend, sie besitzen neuesten medizinischen Studien zufolge auch verschiedene positive Effekte auf die Gesundheit. Allerdings sollte man den Kaffeegenuss nicht übertreiben.

Bereits im 16. Jahrhundert wurde der erste Kaffee konsumiert. Allerdings konnten nur die reichen Bevölkerungsschichten ihn sich leisten.

 

Wer arm war, musste sich auf Kompromisse einlassen. Getreide und Zichorie, die geschrotet und geröstet wurden, dienten häufig als Ersatz. Inzwischen leisten sich die Kaffeetrinker ihr aromatisches Getränk, so oft sie wollen. Etwa einen halben Liter pro Tag nimmt der Deutsche zu sich. Diese Menge entspricht ungefähr 2 bis 3 Tassen. Während dem Kaffee noch vor einiger Zeit nachgesagt wurde, dass er die Entstehung verschiedener Krankheiten fördern soll, gilt das Getränk inzwischen als gesund. Ein gemäßigter Konsum soll sogar vor dem Ausbruch von Alzheimer, Parkinson, Diabetes und Krebs schützen.

Diverse medizinische Studien konnten außerdem keinen Zusammenhang zwischen dem Auftreten von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und dem Kaffeegenuss ihrer Teilnehmer feststellen. Obwohl das im Kaffee enthaltene Koffein zeitweilig anregend wirkt, erhöht es den Blutdruck nicht dauerhaft. Insofern kann der Kaffee als idealer Muntermacher bezeichnet werden. Bewährt hat sich der Genuss einer Tasse Kaffee aber nicht nur am Morgen, sondern beispielsweise auch nach dem Mittagessen. Das Getränk regt die Verdauung an. Gleichzeitig hilft es dabei, das im Alltag auftretende Nachmittagstief zu überwinden. Die Inhaltsstoffe des Kaffees regen das Denkzentrum an und erhöhen die Konzentrationsfähigkeit. Nach dem Kaffeetrinken arbeitet es sich wieder viel entspannter. Allerdings sollte niemand den Kaffeegenuss übertreiben. Bis zu 4 Tassen pro Tag sollen bekömmlich und gesundheitsfördernd sein. Wer zu viel des Guten zu sich nimmt, riskiert gleichzeitig, eine Menge Röststoffe aufzunehmen, von denen einige in größeren Mengen krebserregend sein können. Schwangere und Herz-Kreislauf-Patienten sollten mit dem Kaffeegenuss vorsichtig sein.

Die Kaffeepflanze stammt ursprünglich aus Afrika und aus Arabien. Im 17. Jahrhundert begann man, das Gewächs auch anderweitig zu kultivieren. Inzwischen ist die Sorte Arabica auch hierzulande für die Haltung im Kübel erhältlich. Sie wird über einen Meter groß und entwickelt nach etwa 3 bis 4 Jahren die ersten aromatisch duftenden Blüten. Aus diesen bilden sich später kleine kirschrote Früchte. Damit die Pflanze gedeiht, benötigt sie einen warmen und sonnigen Stand sowie eine hohe Luftfeuchtigkeit. Im Winter muss sie vor Frost geschützt werden. Gießen sollte man die Kaffeepflanze nicht allzu stark. Man wartet mit der Wasserzufuhr, bis die Erde abgetrocknet ist.

Quellenangabe:

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